Freitag, 8. Oktober 2004

Nur langsam tröpfelten die Lagerteilnehmenden am Morgen in den Frühstücksraum. Die einen machten den Eindruck, als ob sie gleich auf dem Stuhl wieder einschlafen würden. Leider wurde das Fotografieren strengstens verboten, so liegt leider kein Bild-Beweismaterial vor - aber der Anblick war doch ziemlich amüsant. Wahrscheinlich wurden die armen Jugendlichen letzte Nacht auch von den eigenartigen Geräuschen aus einem der oberen Stockwerke am Schlafen gehindert...

Nach dem Frühstück verziehen sich alle in ihre Zimmer, um ihre sieben Sachen (bei einigen waren es etwas mehr...) zu packen. Danach mussten noch die Zimmer in ihren Originalzustand zurück versetzt werden und die Waschbecken wurden auch noch gereinigt. Einige halfen auch noch beim Staubsaugen der anderen Räume, dann konnte in der Wohnstube noch Karten gespielt werden, bis alle fertig waren und es Zeit zur Abreise war.

Das Gepäck wurde dann zu den Autos getragen, die meisten waren mittlerweile wach, einigen schien das Tragen aber doch noch etwas Probleme zu machen...

Hans-Ulrich Perels und Barbara chauffierten alle zum Busbahnhof in Oberägeri, von dort an übernahm Tobias das "Oberkommando" über die Reisegruppe. Gemeinsam fuhren sie mit dem Bus nach Zug und von dort an mit der Bahn nach Zürich. Wir trafen uns nochmals an der Ackerstrasse, wo das in den Autos mitgeführte Gepäck abgeholt werden konnte.

Tja - das war's dann (leider?) schon, das Konfirmandenlager im Herbst 2004 vom Zürcher Industriequartier!